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Thema: Zukunftsstrategie für den Finanzplatz Schweiz!
1. Vision 2015 – Finanzplatz Schweiz unter den Top 3 weltweit!
2. Finanzplanung - Deutsche planen ihre Finanzen oft ohne die Bank!
3. Neues Gesetz über den Versicherungsvertrag tritt 2008 in Kraft!
4. Kaum Inflation? – Wie die Preise wirklich gestiegen sind!
EDITORIAL
Sehr geehrter Leser, sehr geehrte Leserin,
Politische Stabilität, Weltoffenheit und die Wahrung der Privatsphäre tragen bedeutend dazu bei, dass der Schweizer Finanzplatz seit Jahrhunderten als erste Qualitätsadresse für Vermögen aus aller Welt gilt. Gerade das seit 1936 unveränderte Bankgeheimnis ist der Exportschlager Nr. 1.
Doch mittlerweile müssen sich auch Banken in der Schweiz zunehmend eigenen Regulierungen sowie Harmonisierungsvorhaben der internationalen
Finanzgemeinde unterwerfen – mit teilweise weit reichenden Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit der Banken und des Finanzplatzes Schweiz.
Die Globalisierung der Märkte hat dazu geführt, dass die traditionellen Stärken der Schweiz und ihrer Banken inzwischen auch von anderen Finanzplätzen – beispielsweise in erster Linie Singapur - geboten werden können. Zwischen Tradition und Globalisierung versucht der Finanzplatz Schweiz nun eine neue Standortbestimmung. Das Ziel ist es, der sinkenden Bedeutung des Finanzplatzes Schweiz Einhalt zu gebieten und durch attraktive Rahmenbedingungen Platz für neues Wachstum zu schaffen.
Die Pläne wie die Eidgenossen dies erreichen wollen sind aus meiner Sicht überaus ambitioniert. Ich persönlich glaube zwar dass Schweizer Banken weiter wachsen und attraktiv bleiben, aber der Markt für das Hauptwachstum dürften zukünftig in Asien, dem Mittleren Osten oder in Südamerika zu finden sein, schließlich sind große Schweizer Banken wie die UBS oder die Credit Suisse auch dort bestens aufgestellt.
Ich wünsche Ihnen viel Informationsgehalt bei der Lektüre!
Ihr
Markus Miller
Chefredakteur „Kapital & Steuern vertraulich“
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1. Vision 2015 – Finanzplatz Schweiz unter den Top 3 weltweit!
Die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg), der Schweizerische Versicherungsverband (SVV), die Swiss Funds Association (SFA) und die Finanzplatz-Infrastruktur (SWX Group, SIS Group und Telekurs Group) haben als wichtigste Vertreter des Finanzplatzes Schweiz erstmals eine gemeinsame Zukunftsstrategie erarbeitet. Auf der Basis der heute starken Position verfolgt der Finanzplatz das Ziel, im internationalen Geschäft global unter die Top 3 vorzustossen.
Mit dem anvisierten Wachstum würden – bei einer erfolgreichen Umsetzung der Finanzplatzstrategie und je nach wirtschaftlicher Entwicklung – zwischen 40'000 und 80'000 neue Arbeitsplätze geschaffen sowie zwischen CHF 11 Mrd. und 17 Mrd. zusätzliche neue Steuereinnahmen generiert. Um dies zu erreichen, wurden für einzelne Geschäftsfelder konkrete Maßnahmen im steuerlichen, regulatorischen und institutionellen Bereich formuliert, die in die politische Diskussion eingebracht werden.
Der Finanzsektor ist mit einem Anteil am Bruttoinlandprodukt (BIP) von knapp 15% und an den gesamten Steuereinnahmen von 16% der bedeutendste Wirtschaftssektor der Schweiz. Er bietet rund 200'000 qualifizierte Arbeitsplätze, was 5% aller Beschäftigten in der Schweiz entspricht. Der Finanzplatz trägt damit entscheidend zum Wohlstand in unserem Land bei. Dieser Erfolg ist aber in der Zukunft nicht garantiert. Der internationale Wettbewerb unter den Finanzplätzen nimmt stark zu und wird heute global und nicht mehr rein regional oder national geführt. Obwohl immer noch bedeutend, hat der Schweizer Finanzplatz in den letzten Jahren gegenüber seinen Konkurrenten an Boden eingebüsst. Er nimmt in Bezug auf das Wachstum international nur noch den sechsten Rang ein gegenüber Platz 2 in den 1980er-Jahren.
Aktuelle Trends, wie die Konvergenz von verschiedenen Finanzdienstleistungen oder die steigende Mobilität von Arbeitsplätzen und Kapital, bieten Chancen und Risiken und zwingen die Finanzplätze, sich dem veränderten Umfeld anzupassen. Die genannten Schweizer Vereinigungen haben als wichtigste Vertreter des Finanzplatzes die Herausforderung angenommen und erstmals eine gemeinsame Zukunftsstrategie erarbeitet, die als klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Schweiz verstanden werden soll. Der Finanzplatz Schweiz setzt darin das Ziel, sich bis ins Jahr 2015 im internationalen Geschäft global unter den Top 3 zu etablieren.
Um dieses angestrebte Ziel zu erreichen, soll der Wertbeitrag zum BIP vom Finanzplatz bis 2015 jährlich nominal mindestens zwischen 7% und 9% wachsen, was etwa den bisherigen Wachstumsraten von London oder New York entspricht. Von diesem Wachstumsschub würde die Schweiz - bei einer erfolgreichen Umsetzung der Finanzplatzstrategie und je nach wirtschaftlicher Entwicklung - direkt profitieren, indem sich der Beitrag zum Bruttoinlandprodukt (BIP) um CHF 70 Mrd. verdoppelt, die Zahl der Beschäftigten sich um rund 40'000 bis 80’000 erhöht und der Netto-Steuerbeitrag um etwa CHF 11 Mrd. bis 17 Mrd. zunimmt.
Diese ambitionierten Ziele erfordern selbstverständlich weiterhin gutes unternehmerisches Handeln der Finanzplatzteilnehmer. Ebenso wichtig aber sind im internationalen Vergleich optimale Rahmenbedingungen. Zu diesem Zweck wurden zukunftsträchtige Geschäftsfelder vertieft analysiert und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Schweiz identifiziert. Konkret lassen sich die Erfordernisse wie folgt zusammenfassen:
- Top-Destination für Ausbildung und Forschung: Etablierung einer Top-Destination für Forschung und Ausbildung im Bereich Finanzen mit der Weiterentwicklung lancierter Initiativen wie dem Swiss Finance Institute und dem Institut für Versicherungswirtschaft der HSG
- Effiziente und marktorientierte Regulierung und Aufsicht: Stärkung von Selbstregulierung und prinzipienbasierter Regulierung sowie Aufbau einer risikobasierten Überwachung. Sicherstellung einer transparenten und fairen Aufsicht über Geschäftsbereiche hinweg
- Zusammenarbeit von Industrie, Behörden und Politik: Enge Zusammenarbeit von Finanzindustrie, Behörden und Politik zur nachhaltigen Stärkung des Finanzplatzes in den Bereichen Regulierung, Aufsicht und Steuern
- International attraktives Steuerumfeld: International konkurrenzfähige Besteuerung, insbesondere in Wachstumsbereichen (z.B. Alternative Anlageindustrie) sowie sukzessive Aufhebung der Stempelabgaben durch jährliche Satzsenkungen
- Führende Finanzplatzinfrastruktur: Unterstützung des Finanzplatzes durch eine in Qualität, Kosteneffizienz und Innovation führende Infrastruktur
Fazit
Mit den präsentierten Eckwerten einer gemeinsamen Strategie und Vision kann der Finanzplatz Schweiz aus einer Position der Stärke die Weichen richtig stellen, damit sich die internationale Wertschöpfung erhöht, weiteres Wachstum und Wertschöpfung in der Schweiz generiert werden und der Finanzplatz Schweiz auch künftig einen signifikanten Beitrag zur Gesamtwirtschaft leisten kann. Aus meiner Sicht ist es aber zwingend erforderlich für den Erfolg dieser Vision, dass das Bankkundengeheimnis als „Exportschlager“ des Finanzplatzes Schweiz auch weiterhin uneingeschränkt Bestand hat.
2. Finanzplanung - Deutsche planen ihre Finanzen oft ohne die Bank!
Die Studie Kundenmonitor Banken 2007 untersucht Schwerpunktthema Finanzplanung
Die moderne Arbeitswelt mit zeitlich befristeten Arbeitsverträgen, erzwungenen beruflichen Umorientierungen und Phasen der Erwerbslosigkeit erhöhen das Risiko von "Diskontinuitäten" und "Brüchen" in der Erwerbsbiographie. Gleichzeitig werden diese immer weniger sozial abgefedert. Eine - ebenso frühzeitige wie regelmäßige - private Finanzplanung gilt daher heute als "Muss".
Wie aber sieht die diesbezügliche Realität in Deutschland aus?
Bisher hat erst gut jeder zweite Bundesbürger (57%) zusammen mit seiner Bank oder einem anderen Finanzdienstleister schon einmal eine umfassende Finanzplanung durchgeführt. Und lediglich 29 Prozent haben sich bislang mehr als nur einmal ausführlich zu ihrer aktuellen und zukünftigen finanziellen Situation beraten lassen; ebenso wenige Bankkunden erwarten von ihrer Bank ausdrücklich, dass diese alle fünf Jahre eine Finanzplanung mit ihnen durchführt. Die Hälfte der Deutschen (52%) plant ihre Finanzen hingegen am liebsten selbst und lässt sich dabei auch von niemandem reinreden. Die Bereitschaft, für eine objektive Finanzplanung eine Beratungsgebühr zu bezahlen ist zudem gering.
Dies zeigt der aktuelle "Kundenmonitor Banken 2007" des Marktforschungs- und Beratungsinstituts psychonomics AG zum Schwerpunkthema "Finanzplanung". 3.000 Privatkunden zwischen 18 und 69 Jahren wurden im Juli/August repräsentativ zu ihrem Finanzverhalten und ihrer Finanzmentalität befragt.
Finanzplanung ist ein hochsensibles Thema
Die Ursachen für die fehlende Inanspruchnahme einer professionellen Finanzplanung und die bisweilen ausgeprägte Skepsis der Bundesbürger einer solchen gegenüber sind vielfältig - und nicht selten psychologischer Natur:
Teils mangelt es an einem erwünschten Anstoß von außen, teils bestehen Ängste, es könnten "Versorgungslücken" sichtbar werden, die nicht mehr zu schließen sind oder aber man hat das unangenehme Gefühl, nach der Finanzplanung zum Abschluss von Finanzprodukten bei der beratenden Bank verpflichtet zu sein. Oft fehlt auch die grundsätzliche Bereitschaft, den Beratern alle Geldanlagen und Versicherungen offen zu legen: Nur knapp jeder zweite Befragte (46%) ist hierzu ohne größere Einschränkung bereit. Und schließlich ist auch die Qualität der angebotenen Finanzplanung selbst optimierbar: Lediglich 38 Prozent aller bislang von den Finanzdienstleistern in Form einer umfassenden Finanzplanung beratenen Bundesbürger beurteilen diese im nachhinein als ´ausgezeichnet` bzw. ´sehr gut`. Gerade Nichtbanken und Direktvertriebe werden diesbezüglich besonders kritisch beurteilt.
Großes Beratungspotenzial für Banken
Trotz vorhandener Ängste, Widerstände und Kritik schließen rund 60 Prozent der Bankkunden für die Zukunft nicht aus, Finanzplanungsangebote ihrer Bank anzunehmen. Dies macht auch Sinn, denn jeder sechste Bundesbürger gibt offen zu, keinen wirklichen Überblick über seine Finanzen und seine Absicherung zu haben. Und 44 Prozent sehen sich bisher nicht wirklich gut gegen aktuelle und zukünftige finanzielle Risiken geschützt.
"Das Beratungspotenzial ist vorhanden, zu dessen Ausschöpfung bedarf es allerdings verstärkter Aktivitäten seitens der Finanzdienstleister" kommentiert Stefan Heinisch, Studienleiter bei der psychonomics AG. "Wichtig sind dafür sowohl fachlich als auch sozial kompetente Finanzplanungskonzepte".
Um die Kunden da abzuholen, wo sie stehen, erweist sich zudem eine Orientierung an den unterschiedlichen psychologischen Bankkunden-Typen in der Bevölkerung als vorteilhaft.
Fazit
Am interessantesten finde ich an dieser Studie vor allem die psychologische Eingruppierung von Bankkunden. Auch für Sie als Anleger ist diese Eingruppierung einen Blick wert. Zum einen können Sie sich selber besser einschätzen und bekommen im Finanziellen Segment ein besseres „Selbstbild“. Zum anderen bekommen Sie dadurch gegenüber Ihrem Bank- oder Vermögensberater eine bessere Wahrnehmung und Einschätzung seiner Empfehlungen.
Die Studie finden Sie unter folgendem link:
Die psychonomics Bankkundentypologie
3. Neues Gesetz über den Versicherungsvertrag tritt 2008 in Kraft!
Zum 01.01.2008 tritt das reformierte Gesetz über den Versicherungsvertrag in Kraft – transparenter und in vieler Hinsicht deutlich vorteilhafter für den Versicherungsnehmer als sein Vorgänger. Was genau sich ändern wird hat Dr. Klein hier für Sie zusammengefasst.
Die wichtigsten Änderungen im Überblick
- Ohne Angabe von Gründen kann ein Vertrag innerhalb von 14 Tagen widerrufen werden (Lebensversicherungen innerhalb von 30 Tagen).
- Kunden müssen vor Abschluss einer Versicherung ausführlich beraten und die Beratung muss dokumentiert werden. Entfällt eine solche Beratung, hat der Kunde Anspruch auf Schadenersatz.
- Der Versicherungsnehmer muss bei Vertragsabschluss nur angeben, was vom Versicherer schriftlich angefragt wurde.
- Der Vertrag muss dem Versicherungsnehmer in allen Punkten bekannt sein. Diese Offenlegungspflicht bezieht sich auch auf alle zusätzlich anfallenden Kosten.
- Die Klagefrist entfällt. (Wurde einem Versicherungsnehmer eine Leistung durch seine Versicherung verwehrt, so hat er noch bis Ende 2007 die Option, seinen Anspruch geltend zu machen.).
- Fahrlässigkeit führt nicht mehr automatisch zur kompletten Leistungsverweigerung der Versicherer, sondern es wird je nach Schwere des fahrlässigen Verhaltens des Versicherungsnehmers eine anteilige Leistung erbracht. Nur bei vorsätzlicher Handlung kann die Versicherung die Leistung verweigern.
Private Krankenversicherung
Tritt bei privaten Krankenversicherungen ein Zahlungsverzug durch den Kunden ein, so muss die Versicherung dem Versicherten mindestens eine zweimonatige Frist einräumen, in der der Krankenversicherungsschutz ungemindert aufrecht erhalten wird.
Lebensversicherungen
- Schließt ein Kunde eine Lebensversicherung ab, so muss der Versicherer dem Kunden innerhalb einer Modellrechnung darlegen, mit welchen Auszahlungen dieser im Normalfall rechnen kann.
- Die Rückkaufwerte müssen nach den neuen Regelungen errechnet werden (die einkalkulierten Beträge der Abschlusskosten auf die ersten fünf Jahre Vertragslaufzeit müssen verteilt berücksichtig werden).
- Eine Garantie auf Rückkaufmöglichkeit muss vorab gewährt werden.
- Zum Vertragsende hat der Versicherungsnehmer das Anrecht auf die Auszahlung der Hälfte des ihm zugerechneten Anteils aus den stillen Reserven.
Fazit
Erfreulich sind deutliche Verbesserungen im Sinne des Verbraucherschutzes. Am 01. Januar 2008 tritt das neue VVG in Kraft. Bei Versicherungsverträgen, die zu diesem Zeitpunkt bereits abgeschlossen sind, findet bis zum 31. Dezember das alte VVG Anwendung, danach gilt für alte und neue Versicherungsverträge das neue Recht. Weitere Informationen zu den Gesetzesänderungen und den neuen EU-Vermittlerrichtlinien erhalten Sie unter:
Dr. Klein
4. Kaum Inflation? – Wie die Preise wirklich gestiegen sind!
Wie oft lesen oder hören wir, dass die Zeiten von Hyperinflationsphasen vorbei sind und die Inflationsraten gerade in Deutschland nach wie vor historisch niedrig sind. Aber die Gefühlte Inflation von Ihnen als Verbraucher sieht dabei ganz anders aus und das zu recht wie eine Auswertung der DEVK zeigt.
In den letzten zehn Jahren sind die Preise für Roggenbrot und Vollmilch in Deutschland um mehr als zehn Prozent gestiegen. Und auch für die Freizeitgestaltung müssen die Bundesbürger heutzutage tiefer in die Tasche greifen. So verteuerte sich die Eintrittskarte für ein Fußballspiel um fast 50 Prozent. Der Besuch im Hallenbad schlägt mit einem Aufschlag von gut 25 Prozent zu Buche. Besonders schmerzhaft setzt die Preisentwicklung Fahrzeughaltern zu: Kraftstoffe, ob Diesel (+ 91 Prozent) oder Normalbenzin (+ 68 Prozent) belasten das Haushaltsbudget immer stärker.
Im Vergleich zu den Kosten rund um das Auto hat sich die Preissteigerung auf der Schiene in den vergangenen zehn Jahren moderat entwickelt. Während beispielsweise die Kfz-Steuer um stolze 78 Prozent anzog, stiegen die Kosten für eine Monatskarte im Verbundverkehr nur um 33 Prozent.
Preissteigerung von Juli 1997 bis Juli 2007 in Deutschland
1. Dieselkraftstoff (91,1 Prozent) 2. Betrieb einer Zentralheizung (79,0 Prozent) 3. Zigaretten (78,2 Prozent) 4. KfZ-Steuer (78,1 Prozent) 5. Normalbenzin (68,4 Prozent) 6. Brillen, Brillengläser (60,2 Prozent) 7. Strom (Monatsverbrauch) (57,1 Prozent) 8. Krankenversicherung (54,4 Prozent) 9. Kabeljau (54,2 Prozent) 10. Eintrittskate zum Fußballspiel (46,9 Prozent) 11. Vollmilchschokolade (35,7 Prozent) 12. Monatskarte (Verbundverkehr) (33,5 Prozent) 13. Speisekartoffeln (31,9 Prozent) 14. Blockflöte (30,0 Prozent) 15. Absätze ersetzen (Damenschuhe) (29,4 Prozent) 16. Waschmaschinenreparatur (27,4 Prozent) 17. Kindergartenbesuch (26,8 Prozent) 18. Eintrittskarte Hallenbad (25,5 Prozent) 19. Vollmilch (14,3 Prozent) 20. Roggenbrot (12,3 Prozent) 21. Deutsche Markenbutter (-4,0 Prozent)
FAZIT
Die statistische Inflationsrate des Verbraucherpreisindexes spiegelt uns zwar nach wie vor eine trügerische Scheinsicherheit vor, aber gerade die gestiegenen und weiter steigenden Energiekosten werden sich auf alle Branchen niederschlagen. Energie braucht und verbraucht schließlich jeder, vom Landwirt bis zum öffentlichen Nahverkehr. |