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Thema: Perspektiven in den Vereinigten Arabischen Emiraten!
1. Leben im Alter: Deutsche haben Angst vor Hilfsbedürftigkeit!
2. Globale Vermögenssteuerung: Hohe Renditen sind nicht immer mit hohen Risiken verbunden!
3. Vereinigte Arabische Emirate – Seminare Firmengründung und Wohnsitzverlagerung!
4. Immobilienmarkt Dubai wird weiter durch hohe Nachfrage getragen!
Sehr geehrter Leser, sehr geehrte Leserin,
in unserer neuen Rubrik „International Living“ von Kapital & Steuern vertraulich berichten wir praxisbezogen über Globale Perspektiven, Auswanderungsfragen und „Steueroasen“. Aus diesem Grunde werden wir unser weltweites Expertennetzwerk kontinuierlich erweitern und ausbauen mit deutschsprachigen Spezialisten in interessanten Ländern.
Kapital & Steuern vertraulich berichtete bereits ausführlich über die Länder Österreich, Luxemburg oder die Schweiz und in den vergangenen Ausgaben haben wir nun zusätzlich erste Länderberichte und Gestaltungsmodelle auf den Kanarischen Inseln, in Liechtenstein oder den Vereinigten Arabischen Emiraten vorgestellt.
Unser Netzwerkpartner in den Vereinigten Arabischen Emiraten bietet nun auch Seminare zum Thema Wohnsitzverlagerung und Firmengründung an, so dass Sie als Leser von „Kapital & Steuern vertraulich“ eine weitere kompetente und praxisnahe Hilfestellung für Ihre Umsetzungswünsche an die Hand bekommen.
Ich kann Ihnen auch wirklich empfehlen - gerade in den Wintermonaten - einmal Dubai und die Vereinigten Arabischen Emirate zu besuchen, da hier fast unglaubliche Projekte verwirklicht werden von Skipisten in der Wüste, über das nun höchste Gebäude der Welt, künstlichen Inseln im Meer oder Unterwasserhotels um nur eine kleine Auswahl zu nennen.
Ich wünsche Ihnen nun einen hohen Nutzwert bei der Lektüre und herzliche Grüße!
Ihr
Markus Miller
Chefredakteur „Kapital & Steuern vertraulich“
1. Leben im Alter: Deutsche haben Angst vor Hilfsbedürftigkeit!
Allianz Pflegeindex 2007
4000 Menschen wurden im Auftrag der Allianz zum Thema 'Leben im Alter' befragt. Der Allianz Pflegeindex 2007 gibt einen Überblick über die Ängste der Deutschen vor körperlichen Einschränkungen, aber auch einen Einblick in ihre Vorsorge.
Die Deutschen fürchten sich mit Blick auf ihr Alter vor allem vor körperlichen Einschränkungen. Dies ist ein zentrales Ergebnis des Pflegeindex 2007, einer im Auftrag der Allianz von TNS Emnidunter 4000 Menschen über 14 Jahren durchgeführten Umfrage zum Thema Pflege und Vorsorge im Alter. Demnach sorgen sich 75 Prozent der Menschen in Deutschland darum, dass sie einmal nicht mehr alleine auf die Toilette gehen können und ihnen bei der Körperpflege geholfen werden muss. 69 Prozent haben Angst vor dauerhafter Bettlägerigkeit und 60 Prozent vor geistiger Verwirrung. Weniger groß ist die Sorge davor, dass die finanziellen Mittel nicht mehr reichen könnten. Dieser Gedanke beschäftigt etwa ein Drittel, während ein Fünftel Angst vor Einsamkeit haben.
Jüngere haben eher Angst vor Altersarmut
Betrachtet man die Antworten in verschiedenen Altersgruppen, dann zeigt sich, dass die Sorge, unter körperlichen oder geistigen Gebrechen zu leiden, bei jüngeren Menschen noch nicht besonders ausgeprägt ist. Jüngere fürchten sich eher vor Altersarmut (43 Prozent der 14 bis 29-Jährigen) und Einsamkeit (36 Prozent der 14 bis 29-Jährigen).
Bei den über 60-Jährigen ist vor allem die Sorge vor geistiger Verwirrung gewachsen: 68 Prozent fürchten sich davor - im Gegensatz zu 50 Prozent der unter 30-Jährigen und 56 Prozent der 30 bis 39-jährigen.
Unterschiede in West- und Ostdeutschland
Westdeutsche sorgen sich insgesamt mehr um körperliche und geistige Einschränkungen im Alter. Im Hinblick auf den zukünftigen Gesundheitszustand sind die Befragten im Osten Deutschlands zwar entspannter, fürchten sich aber mehr vor Einsamkeit und Altersarmutbeziehungsweise Geldproblemen. Frauen blicken tendenziell pessimistischer auf das Alter. Vor allem die Angst vor geistiger Verwirrung ist bei Frauen ausgeprägter.
Die Angst vor körperlichen und geistigen Gebrechen nimmt mit steigendem Einkommen im Schnitt immer mehr zu. Dafür macht man sich aber deutlich weniger Sorgen um die finanzielle Lage. Auch die mögliche Einsamkeit im Alter ist für Menschen mit geringerem Einkommen beängstigender.
Wer hilft bei Pflegebedürftigkeit?
Was die Hilfe bei etwaiger Pflegebedürftigkeit anbelangt, so vertrauen Ostdeutsche mehr auf ihre eigene Familie als Menschen im Westen. Auch scheint der Zusammenhalt zwischen guten Freunden und Nachbarn im Osten stärker ausgeprägt zu sein. Männer halten überdies die Pflege durch die eigene Familie für wahrscheinlicher als Frauen. Dafür ist bei Frauen das Vertrauen in gute Freunde ausgeprägter. Gleichzeitig halten sie die Nutzung eines Pflegedienstes oder die Betreuung in einem Pflegeheim für wahrscheinlicher als Männer. Wenig überraschend ist, dass mit wachsender Haushaltsgröße die Bedeutung der Familie für die Hilfe und Pflege im Alter signifikant ansteigt. Auch Freunde und Nachbarn spielen für Familien ab vier Personen eine deutlich größere Rolle. Mit dem Alter schwindet jedoch in allen Gruppen das Vertrauen in die eigene Familie und gute Freunde signifikant. Während 92 Prozent der 14 bis 29-Jährigen davon ausgehen, einmal von ihrer Familie gepflegt zu werden, tun dies nur noch 72 Prozent der über 60-Jährigen. In dieser Altersgruppe glauben 86 Prozent, dass sie von einem ambulanten Pflegedienst gepflegt würden.
Finanzielle Vorsorge oft unzureichend
Die Deutschen haben die finanzielle Absicherung im Alter auf ihrer Agenda. Fast die Hälfte (45 Prozent) glaubt, dass sie aufgrund ihrer Vorsorge im Alter auf die nötige Hilfe zurückgreifen könnte. Im Westen wird dabei die eigene finanzielle Vorsorge besser als im Osten eingeschätzt. So treffen Ostdeutsche zwar ebenfalls Vorsorgemaßnahmen, empfinden diese aber häufiger als unzureichend.
Ähnliche Ergebnisse ergeben sich im Vergleich zwischen Männern und Frauen. Zwar ist der Anteil der Befragten, die eine Vorsorge getroffen haben unter den Frauen höher, jedoch fühlen sich diese, im Gegensatz zu den Männern, öfter nicht genügend abgesichert. Die Altersgruppe von 40 bis 59 sieht sich für das Alter finanziell am besten aufgestellt, gefolgt von der Altersgruppe ab 60 Jahren. Auffällig ist allerdings, dass fast jeder Dritte ab 60 Jahren die getroffenen Maßnahmen als unzureichend erachtet und jeder Achte in dieser Altersgruppe sich noch nicht mit diesem Thema beschäftigt hat.
Pflegesituation in Deutschland
Rund zwei Millionen Menschen sind derzeit in Deutschland pflegebedürftig. Sie brauchen fremde Hilfe, um ihren Alltag zu bewältigen. Etwa 2900 Euro kostet derzeit ein vollstationärer Heimpflegeplatz im Bundesdurchschnitt. Die gesetzlich vorgeschriebene Pflegeversicherung zahlt in Pflegestufe III 1432 Euro im Monat. Erstattet werden nur Kosten für reine Pflegeleistungen. Unterkunft und Verpflegung müssen Betroffene oder ihre Angehörigen aus eigenen Mitteln aufbringen.
'Die gesetzliche Pflegeversicherung war nie als 'Vollkasko-Absicherung' konzipiert', sagt Michael Albert, Mitglied des Vorstands bei der Privaten Krankenversicherung der Allianz. 'Die Leistungen reichen nicht aus, um die tatsächlichen Kosten für Pflege zu decken. Das wissen viele Leute nicht.' Schon heute beträgt die durchschnittliche Versorgungslücke im Ernstfall bis zu 1500 Euro im Monat. Diese Belastung ist ohne zusätzliche Absicherung kaum zu bewältigen. Mit einer privaten Pflegezusatzversicherung (PZT) lässt sich das finanzielle Risiko senken.
… zur Website der Allianz
2. Globale Vermögenssteuerung: Hohe Renditen sind nicht immer mit hohen Risiken verbunden!
Eine von Fidelity International erstellte Analyse von 22 MSCI Indizes zeigt, dass renditestarke Märkte nicht automatisch besonders volatil sein müssen. So belegen zum Beispiel die Werte aus Spanien und Österreich, dass auch vergleichsweise sichere Märkte solide Renditen einbringen können. Optimal für das Anlageportfolio ist demnach ein ausgewogenes Verhältnis aus Risiko und Performance, so das Ergebnis der Auswertung.
In den vergangenen zehn Jahren wiesen die bedeutenden Aktienmärkte der Welt sehr unterschiedliche Wertschwankungen und –entwicklungen auf. Innerhalb welcher Bandbreite ein Wert schwankt, lässt sich an der Volatilität ablesen. Eine niedrige Volatilität bedeutet, dass eine Geldanlage nur wenig Risiko aufweist. Zwischen 1996 und 2006 zeigten die MSCI Indizes für Großbritannien, die Niederlande, USA und Deutschland mit 16,3 Prozent bis 19,2 Prozent die geringsten Schwankungen. Diese Indizes erzielten aber auch vergleichsweise geringe Wertentwicklungen: Sie lagen zwischen 5,3 Prozent und 6,6 Prozent.
Die größten Volatilitäten - und damit die größten Risiken - lagen bei den MSCI Indizes in China und Brasilien sowie in einigen europäischen Ländern, wie Finnland, Schweden und Griechenland. Die Volatilität des MSCI Finnland erreichte mit 58,5 Prozent den Rekordwert. Zugleich erzielte dieser Index in den vergangenen zehn Jahren mit 300,4 Prozent die weitaus höchste Wertentwicklung. Dies entspricht einem jährlichen Plus von 14,9 Prozent. Hier wurde somit ein großes Risiko durch eine hohe Wertentwicklung gerechtfertigt.
Dass der Gewinn aber oft nicht an die Höhe der Wertschwankung gekoppelt ist, zeigen die MSCI Indizes der Länder China und Japan. Diese beiden Indizes erzielten trotz hoher Volatilitätswerte nur geringe Wertentwicklungen: Der MSCI China liegt als einziger Index im Minus und verlor im vergangenen Jahrzehnt sogar im Schnitt 3,4 Prozent jährlich an Wert. Japan gehörte mit einer Volatilität von 28,1 Prozent zu den Ländern mit einer besonders hohen Schwankungsanfälligkeit - das Plus fiel mit durchschnittlich 1,3 Prozent pro Jahr seit 1996 jedoch vergleichsweise gering aus.
Spanien und Österreich sind dagegen Beispiele dafür, dass manchmal auch bei relativ geringen Risiken am Ende hohe Erträge zu Buche stehen. Mit einer durchschnittlichen Wertschwankung von 26,1 Prozent (Spanien) und 27,1 Prozent (Österreich) zwischen 1996 und 2006 bewegten sich die Volatilitäten der beiden Länder im Mittelfeld. Mit 223,3 Prozent beziehungsweise 253,5 Prozent innerhalb von zehn Jahren erzielten der MSCI Spanien und der MSCI Österreich aber die zweit- und die vierthöchste Rendite.
Der MSCI Welt sowie der MSCI Europa weisen aufgrund ihrer länderübergreifenden Konstruktion erwartungsgemäß vergleichsweise geringe Volatilitäten und Renditen auf. Ein Vergleich mit dem MSCI Deutschland macht deutlich, dass deutsche Aktien im vergangenen Jahrzehnt weder welt- noch europaweit zu den Wachstumstreibern gehörten. Erst in den beiden vergangenen Jahren konnten deutsche Aktien wieder überdurchschnittlich hohe Renditen erzielen.
"Ob ein Markt attraktiv ist, hängt nicht allein vom Risiko oder den Ertragschancen, sondern von einem ausgewogenen Verhältnis dieser beiden Faktoren ab. Auf den ersten Blick stimmte dieses Verhältnis in Ländern wie USA oder Deutschland nicht. Investitionen in diesen führenden Industrienationen konnten sich aber dennoch lohnen. Selbst wenn es auf einem Markt einmal nicht ideal läuft, lassen sich dort dennoch attraktive Einzelwerte finden, die sich gegen den Trend positiv entwickeln", sagte Richard Skelt, Fondsmanager des Fidelity World Fund (ISIN LU0069449576).
Beim Fidelity World Fund richtet sich die geographische Aufteilung des Vermögens deshalb nicht nach einem Index, sondern nach der Attraktivität der einzelnen Unternehmen. Innerhalb jedes Aktienmarktes wählt der Fondsmanager die Beteiligungen gezielt aus, indem er Renditepotenziale gegen Kursrisiken abwägt. Der Fonds eignet sich aufgrund seiner breiten Streuung und der gezielten Einzeltitelauswahl durch den Fondsmanager als Basisinvestment für Fondsanleger.
Europäischen Gesellschaften misst Skelt derzeit besonders große Gewinnchancen bei. Deshalb bildeten europäische Werte zuletzt mehr als 60 Prozent des Vermögens. Allein auf deutsche Aktien entfielen rund 15 Prozent des Kapitals. Der Fonds erzielte seit seiner Auflegung am 08. Oktober 1996 eine Wertentwicklung von durchschnittlich 9,3 Prozent pro Jahr und insgesamt 159,0 Prozent. Über diesen Zeitraum, über zehn und drei Jahre sowie seit Jahresbeginn liegt er im ersten Quartil, gehört also zu den besten 25 Prozent seiner Vergleichsgruppe (Stand: 30. Juni 2007).
Volatilität und Wertentwicklung bedeutender Aktienmärkte (1996 - 2006)
Index Volatilität Wertentwicklung (p.a.) 1 MSCI Großbritannien 16,3% 72,2% 5,6% 2 MSCI Welt 17,7% 67,5% 5,3% 4 MSCI USA 18,7% 89,5% 6,6% 5 MSCI Deutschland 19,2% 75,0% 5,8% 6 MSCI Europa 19,5% 120,0% 8,2% 7 MSCI Schweiz 19,6% 155,7% 9,8% 9 MSCI Italien 23,8% 175,0% 10,7% 10 MSCI Kanada 23,9% 196,5% 11,5% 11 MSCI Portugal 25,2% 113,7% 7,9% 12 MSCI Spanien 26,1% 223,3% 12,5% 13 MSCI Österreich 27,1% 253,5% 13,5% 14 MSCI Belgien 27,5% 131,7% 8,8% 15 MSCI Japan 28,1% 14,1% 1,3% 16 MSCI Schwellenländer 31,3% 91,6% 6,7% 17 MSCI Schwellenländer Asien 35,0% 11,3% 1,1% 18 MSCI Schweden 35,3% 181,3% 10,9% 19 MSCI Griechenland 39,1% 231,9% 12,7% 20 MSCI China 41,8% -29,1% -3,4% 21 MSCI Brasilien 44,7% 176,4% 10,7% 22 MSCI Finnland 58,5% 300,4% 14,9% Durchschnitt 28,1% 131,3% 8,1%
Quelle: MSCI Barra, Alle Rechte vorbehalten. In die Berechnung gingen die Indexstände zum Jahresultimo ein.
TIPP
Strategien auf Börsenindices lassen sich am besten mit so genannten ETF’s darstellen und umsetzen. Eine der innovativsten Anlagemöglichkeiten der letzten Jahre sind diese Exchange Traded Funds: Indexfonds, die börsentäglich gehandelt werden können und die Handelbarkeit einer Aktien mit den Vorzügen eines Anlageportfolios kombinieren:
Exchange Traded Funds
3. Vereinigte Arabische Emirate – Seminare Firmengründung und Wohnsitzverlagerung!
Unser „Kapital & Steuern vertraulich“ Netzwerkpartner vor Ort in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) bietet Seminare für eine Wohnsitzverlagerung in die VAE sowie Firmengründungen an.
Eine Ausführlichen Bericht zur Firmengründung in den Freihandelszonen der Vereinigten Arabischen Emirate finden Sie in der „Kapital & Steuern vertraulich“ Ausgabe 05/2007!
Unser Kooperationspartner ist ein lizensiertes Partnerunternehmen der Dubai TECOM Free Zone / Knowledge Village!
Wie funktioniert eine Firmengründung in der legalen Steueroase Dubai / Vereinigte Arabische Emirate?
Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit von erfahrenen Profis, die seit vielen Jahren in den VAE tätig sind, praktische Tipps aus erster Hand zu bekommen.
Sie erhalten umfassend, sachlich und ausführliche Informationen im Firmengründungsseminar zu Dubai / VAE über folgende Themen:
• Was ist eine Freihandelszone? (Teilnehmer erhalten eine Liste sämtlicher operativer Freihandelszonen)
• Überblick über die Freihandelszonen der VAE mit Erläuterung der Kostenstrukturen • Vorteile – Nachteile einer Registrierung in Dubai gegenüber den nördlichen Emiraten (wie Ajman, Ras Al Khaimah, Sharjah)
• Welche Freihandelszone (Free Zone) kommt für mich in Frage? • Mit welchen Kosten ist eine Firmenregistrierung in den VAE verbunden?
• Wie bekommt man eine Freelancer Lizenz in TECOM (Dubai Media City, Knowledge Village)?
• Was ist der Unterschied zwischen den Gesellschaftsformen FZE, FZCO, FZ-LLC, Branch, Freelancer Lizenz? • Welche Lizenzen werden erteilt?
• Welche Stammkapitalanforderungen sind zu beachten?
• Welche Dokumente benötigt man (Legalisierung)?
• Wie bekommt man ein Visum als Investor und für die Familie ?
• Zeitlicher Horizont bis alle Formalitäten erledigt sind?
• Wie geht man mit Überraschungen um (kurzfristige Gesetzesänderungen, unerwartete Preisanpassungen, etc.)
• Büroanmietung oder Virtual Office
• Wie findet man eine Wohnung in Dubai / VAE?
• Beantwortung individueller Fragen
RELOCATION TO DUBAI - WOHNSITZNAHME
„Relocation to Dubai“ Sie planen in nächster Zeit nach Dubai zu ziehen und möchten sich im Vorfeld über die sozialen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen aus erster Hand informieren? Im Relocation Seminar zu Dubai / VAE bieten sich Dubai-Neulingen wertvolle Informationen, die Ihnen einen stressfreien Start ermöglichen und Sie vor teuren Fehlentscheidungen bewahren. Folgende Themen werden im Seminar schwerpunktmäßig behandelt:
• Wie funktioniert der Mietmarkt – (mit welchen Mieten muss man rechnen, welche Wohngegenden eignen sich für Europäer, Mietpreisspiegel, möbliert/unmöbliert)
• Mieten vs. Kaufen
• Wirtschaftliche Rahmenbedingungen (Gebühren, Abgaben) • Wie bekommt man ein Residence Visum (Aufenthaltsgenehmigung)
• Information zu Arbeitsmarkt und gängiger Rechtsprechung • Verdienstmöglichkeiten, Trends
• Kulturelles Umfeld & lokale Gepflogenheiten, Dresscode, Sicherheit
• Geschäfte / Umgang mit Arabern
• Vor- und Nachteile einer Firmengründung in einer Freihandelszone; Ämter in VAE
• Kontoeröffnung
• Lebenshaltungskosten (Einkaufen, Schulen)
• Anstellung von Hauspersonal (Maid, Fahrer, Gärtner – Stundensätze ab EUR 4)
• Autokauf & Verkehrssituation ORIENTIERUNGSTOUREN – DUBAI – ABU DHABI – NÖRDLICHE EMIRATE Vorstellung der für Europäer relevanten Wohngebiete incl. Erläuterung des Mietspiegels und der jeweiligen Besonderheiten. Empfehlung von seriösen Maklern.
ORIENTIERUNGSTOUR: Geschäftsmöglichkeiten Dubai – Abu Dhabi Wir stellen Ihnen in einer Tagestour ausgewählte Free Zones vor: Dubai: Airport Free Zone, Internet City, Jebel Ali, Dubai Silicon Oasis, Healthcare City, Nördliche Emirate: Sharjah, Ajman, Ras Al Khaimah, Fujeirah (kann je nach Kundenwunsch angepasst werden). Abu Dhabi: Airport Free Zone, Special Zones Corporation.
Zielgruppe: Freelancer, Kleinunternehmer, Wirtschaftsentscheider, die ein geschäftliches Engagement in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate planen und sich auf diesen Schritt im Vorfeld gut vorbereiten möchten.
Vorteile: Dieses Seminar ist besonders auf die Bedürfnisse von Kleinunternehmern ausgerichtet, die eine kostengünstige Firmengründung selbst durchführen möchten. Sie lernen alle notwendigen Schritte, um erfolgreich den für Ihr Unternehmen richtigen Set up herauszuarbeiten, unnötige Kosten zu vermeiden und wie der Gründungsprozess insgesamt abläuft und mit welchen „Überraschungen“ man rechnen muss.
Allgemeine Hinweise zum Firmengründungsseminar: Dauer Seminar: ca. 2 – 3 Stunden Gebühr Seminar: EUR 199,-- pro Person / mind. 2 Teilnehmer Gebühr Seminar & Orientierungstour: EUR 499,-- pro Person / Tagestour Individuell EUR 299,-- pro Person / Tagestour mind. 2 TN Termine: Fortlaufend – jederzeit individuell buchbar Feste Termine: Montag (4x pro Mon.) – 10.00 Uhr vormittags Einzelcoaching Seminar: EUR 220 (flexible Terminabstimmung möglich) Veranstaltungsort: Dubai – Locationangabe kurz vor Seminarbeginn
Allgemeine Hinweise zum Relocation Seminar: Dauer Seminar: ca. 2 – 3 Stunden Gebühr Seminar: EUR 199,-- pro Person / mind. 2 Teilnehmer EUR 149,-- pro Person / ab 5 TN Gebühr Seminar & Orientierungstour: EUR 499,-- pro Person / Tagestour individuell EUR 299,-- pro Person / Tagestour mind. 2 TN Termine: Fortlaufend – jederzeit individuell buchbar Feste Termine: Sonntag (4x pro Mon.) – 10.00 Uhr vormittags Einzelcoaching Seminar: EUR 220 (flexible Terminabstimmung möglich) Veranstaltungsort: Dubai – Locationangabe kurz vor Seminarbeginn
Anfrage Seminare in den Vereinigten Arabischen Emiraten
4. Immobilienmarkt Dubai wird weiter durch hohe Nachfrage getragen!
Der Ausbau von Dubai als das Finanz-, Dienstleistungs-, Handels- und Ferienzentrum der arabischen Welt ist ungebrochen nach einem Marktbericht des Immobilienmaklers Engel & Völkers. Ebenso entwickelt sich die Nachfrage nach allen Arten von Immobilien, sowohl für Wohn- als auch für Gewerbeimmobilien.
Zu diesem Ergebnis kommt der jüngste Marktbericht der insgesamt fünf Büros von Engel & Völkers in Dubai. „Der Markt für Appartements, für Villen und auch für Büroflächen zeigt ein gesundes und attraktives Wachstum“, so Christof Birkhofer, verantwortlich für die Entwicklung von Engel & Völkers im Mittleren Osten, „mit Wertzuwächsen wie in den Jahren 2004 und 2005, wo neue Immobilien bereits vor ihrer Fertigstellung um über 100 % zulegten, ist allerdings nicht mehr zu rechnen.“
Den Hintergrund für die ungebrochene Aufwärtsentwicklung bildet das anhaltende Wachstum der gesamten Region. Nach verschiedenen, jüngeren Prognosen wird die Bevölkerung allein des Emirats Dubai bis 2012 auf rund zwei Millionen ansteigen. Heute leben bereits 1,4 Millionen Menschen in Dubai. Auch die Touristenzahlen steigen kräftig. Im Jahr 2015 werden über 15 Millionen Menschen jährlich als Besucher in Dubai erwartet. Mit zahlreichen großen Infrastrukturmaßnahmen wird Dubai in den nächsten Jahren in eine neue Größenordnung geführt, um diesem Bedarf gerecht zu werden.
Mit der Fertigstellung des zweiten Flughafens, dem Jebel Ali International Airport, gerade einmal 40 km vom bereits existierenden Dubai International Airport gelegen, werden die Vereinigten Arabischen Emirate über den weltweit größten Flughafen verfügen. Die erwartete weitere kräftige Zunahme an Besuchern und Bewohnern belegt auch die größte Investition der arabischen Fluggesellschaft Emirates Airlines, die 55 Einheiten des neuen Airbus- Großflugzeuges A 380 und damit ein Drittel des weltweiten Auftragsvolumens dieses Flugzeugtypes bestellt hat. Darüber hinaus werden das Straßennetz der gesamten Region sowie in Dubai ein Metronetz gebaut.
Neben dem hohen Bedarf für jede Form von Immobilien tritt die unverändert limitierende Maßnahme der Regierung, nach der ausländische Investoren nur in festgelegten, sogenannten „Freehold“-Zonen Immobilien erwerben dürfen. Dieser für ausländische Investoren verfügbare Markt in Dubai ist im Vergleich sehr klein. Derzeit existieren in Dubai rund 240.000 Immobilien; davon sind lediglich 40.000 Einheiten in „Freehold“-Zonen. In den letzten Jahren führte die Limitierung zu geradezu explosionsartigen Preisanstiegen. Um diesen Effekten entgegenzuwirken, dürfen Wohnungsbestandsmieten seit Anfang 2007 nur noch jährlich um maximal 7 % angehoben werden. Aktuell bewegen sich die Preise für Wohnimmobilien je nach Lage und Ausstattung zwischen 1.760 und 2.930 US-Dollar pro Quadratmeter. Ausländische Investoren stammen vor allem aus Russland und dem Iran sowie aus den anderen Golfstaaten. Aus Europa werden vorwiegend Nachfragen aus England und Deutschland. verzeichnet.
Am Markt für Büroflächen sorgt die weiter zunehmende Ansiedlung von Unternehmen aus aller Welt in Dubai für eine extreme Nachfragesteigerung. Da der Bedarf in den vorhandenen Regionen nicht mehr zu decken war, hat sich das Geschäftsleben in neue Gebiete ausgedehnt. So bildet heute der Bereich um die Sheikh Zayed Road und um die Emirates Towers den Anfang des neuen Geschäftsviertels von Dubai. Die Büromieten haben sich wie die Wohnungsmieten in den vergangenen beiden Jahren verdoppelt. Derzeit erreichen die Büromieten je nach Lage und Ausstattung Preise zwischen 40 und 55 US-Dollar je Quadratmeter und Monat. In absoluten Toplagen werden auch Mieten zwischen 60 und 74 US-Dollar je qm gezahlt. Die Kaufpreise für Büroobjekte liegen aktuell zwischen 3.660 und 4.390 Dollar und erreichen in der Spitze sogar 5.860 Dollar je qm.
TIPP
Erdöl hat die Region am Golf reich gemacht - doch die Golfstaaten bauen zunehmend auch neue Geschäftsfelder auf, wie etwa das florierende Dubai mit hohen Wachstumsraten in Wirtschaft und Tourismus. Viele europäische Unternehmen nutzen die Chance und engagieren sich in dieser Region. Béatrice Hecht-El Minshawi gibt dazu einen umfassenden Einblick in Kultur, Politik und Business der arabischen Staaten sowie Ratschläge für alle, die beruflich am Golf tätig sind. Unternehmer, die bereits in dieser Region aktiv sind, berichten von ihren Erfahrungen. Mit Wirtschaftswunder in der Wüste ist man bestens auf Bahrain, Kuwait, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, Oman, Saudi-Arabien und Iran vorbereitet. Business-Know-how und kulturelles Hintergrundwissen zur Boomregion Golfstaaten - Mit vielen Länderinformationen und Erfahrungsberichten - finden Sie im Buch:
Wirtschaftswunder in der Wüste. Strategien für langfristigen Erfolg in den Golfstaaten
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