PR - 06.12.2006 - Versteckte Gebühren der Banken - Der Enteignungskoeffizient schafft Transparenz

Die Elite der Vermögensverwalter 2007 - Damit Sie auf einen grünen Zweig kommen Vermögen erhalten, mehren und verwalten. Diese Dienstleistung an sich überzeugt. Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen ihr unter großem Verzicht mühevoll zusammengespartes Vermögen an die entsprechenden Spezialisten deligieren. Diese Herren "Berater" sind es aber, die meist "im Auftrag von ganz oben" Sie über Gebühren belasten und damit Ihr Vermögen gefährlich aushöhlen.

Wer wirklich mit seinem Vermögen auf den grünen Zweig kommen will, braucht charakterlich gut ausgestattete Häuser und Bezugspersonen. Auch Sie suchen doch den ehrlichen, seriösen und vertrauensvoll agierenden Betreuer. Einen, der, über Jahre an Ihrer Seite, Ihr Vermögen schützt und es keinesfalls ausplündert. Natürlich gibt es diese verantwortungsvolle Qualität und diesen zuverlässigen Komfort nicht zum Nulltarif. Jeder weiß das. Und keiner denkt in puncto Gebühren an eine Aldisierung, wenn er nach den Kosten fragt. Er weiß, dass gute Leistung immer ihren Preis hat. Bei kleineren Vermögen etwas mehr, bei größeren etwas weniger. Trotzdem lohnt es sich in jedem Falle, auch den immer im Raume stehenden Verhandlungsspielraum auszuloten.

Um diesem für viele sicher lästigen Fragenkomplex eine klare Antwort zu geben, hat die Elite Report Redaktion den Enteignungskoeffizienten entwickelt. Danach werden erstmalig alle Vermögensverwaltungskosten der Dienstleister in Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Luxemburg und der Schweiz erfasst und bewertet.

Wer neben all den anderen Prüfkriterien, die zur Beurteilung beitragen, zulangt und sich hinter dem Rücken seiner ach so wertvollen Kunden schamlos bereichert, der hat in diesem Report nichts zu suchen. Vergessen wir nicht: Die beste Grundperformance entsteht durch Fairness und Anstand. Beide Begriffe sind für eine Vermögensverwaltung unverzichtbar. Bestellmöglichkeit:
www.elitereport.de

Der Enteignungskoeffizient

Von den Reichen kann man sparen lernen? Falsch! Immer noch nehmen zu viele Kunden unbekümmert Verluste in Kauf. Kosten – und Gebührenbewusstsein pflegen nämlich in der Regel nur die institutionellen Anleger. Privatvermögende dagegen verdrängen gern das teure Thema. Es ist ist ihnen peinlich. Sie fragen nicht nach Kosten, wollen nicht verhandeln. Kein Wunder, dass so „großzügige“ Kunden besonders die Berater vom Stamme Nimm auf den Plan rufen. Die nehmen dann den Vermögenden aus wie eine Weihnachtsgans.

In nicht wenigen, ja auch renommierten Banken und Finanz- und Fondsberatungshäusern gibt es spezielle Schlaumeier, die ihre grauen Zellen nur dazu verwenden, die Methoden zu verfeinern, um möglichst viel Geld aus einer Kundenbeziehung herauszuholen. Intern wird das vornehm „Rentabilisierung“ genannt. Die Elite Report Redaktion dagegen sieht in viel zu hohen Gebühren eine Unverschämtheit, zumal es die Betroffenen nur selten spitz kriegen. Wie Kunden um das Thema Kosten herumkomplimentiert werden, zeigen hunderte Beratungsgespräche, die von der Elite Report Redaktion testweise und anonym durchlitten wurden. Auch Bestandskunden der Banken bestätigen die oft vorgefundene Unlust, die Preise transparent zu machen. Nur wenige Berater rücken mit klaren allgemeinverständlichen Angaben heraus. Diese Beobachtungen unterstreichen die Brisanz der Preisfrage.

Verborgene Provisionen sind unanständig

Natürlich – das weiß jeder – hat eine gute Vermögensverwaltung ihren Preis. Und der Kunde gibt gern für gute Leistung. Aber ihn, den man zu schützen vorgibt, hinters Licht zu führen, um ihn hinterrücks auszunehmen – und hier sind auch verborgene Provisionen in den Produkten gemeint, ist schlicht unanständig. Diese weit verbreiteten Zustände (gerade auch in der Zertifikatebranche) haben die Elite Report Redaktion dazu gebracht, auf faire Preise in der Vermögensverwaltung zu achten.

Mit dem vom „Zentrum für Vermögensfragen“ entwickelten Enteignungskoeffizienten überprüfen die Controller ständig viele hundert Vermögensverwaltungsmandate. Inzwischen wurden zigtausende dieser Depots auch im Auftrag von Lesern analysiert und auf Fairness in der Preisgestaltung und innere Qualität überprüft. Keine Bank, kein Vermögensverwalter von Rang kann sich dieser Aufmerksamkeit entziehen. Und die Nachfrage nach Controlling steigt weiter, weil Spezialisten nun diese Arbeit rationellerweise auch über das Internet leisten können. So werden teure, manuell durchgeführte Nachbuchungen vermieden.

Auch Banken melden sich verstärkt zur Überprüfung an. Sie wissen, dass das Kostenbewusstsein beim Kunden zügig wachsen wird. Und sie wollen sich als faire Vermögensverwalter bestätigen lassen, um Kunden zu überzeugen.

Zu hohe Preise vernichten Substanz

Damit die Elite Report Leser bereits jetzt schon von diesem neuen Gebühren-TÜV profitieren können, wurden nur die Vermögensverwalter in dieser Edition zugelassen, die über all den anderen geforderten Qualitätsmerkmalen nicht über 1,5% Gesamtbelastung verlangen… also im grünen Bereich liegen. Der zumutbare Enteignungskoeffizient schlägt im Analyseblatt mit höchstens 40 Punkten zu Buche, was einer fast kostenlosen Vermögensverwaltung gleich käme. Die Fachjury beurteilt die Gesamtkosten für die Vermögensverwaltung von Kunden und Testpersonen die von 500.000 bis 2 Millionen Euro betreuen lassen.

Bei seriösen Anbietern betragen die Preise je nach konzeptioneller Ausrichtung 0,8 Prozent bis 1,4 Prozent vom Vermögenswert. Im Elitereport, der alle empfehlenswerten Häuser aufschlüsselt, ist derjenige ein relativ teurer Verwalter, der die geringste Zahl von Punkten im Enteignungskoeffizienten erreicht. Wer die höchste Zahl hat, gilt als preiswerter Anbieter. Unabhängig von Sondervergütungsmodellen, wie Erfolgsbeteiligungen usw., die die Jury auch eingeschätzt hat, ergeben sich also hoch informative Anhaltspunkte im grünen Bereich.

Und noch etwas: Bei fast allen Vermögensverwaltern hat die Elite Report Redaktion Verhandlungsbereitschaft und auch Spielraum erkennen können. Wer ihr Betreuer sein will, muss also beweglich und auch vertraglich entgegenkommend sein. Schließlich herrscht Wettbewerb. Sie und ihr Vermögen sind es sich wert. Nutzen Sie die Chance, denn wenn der Berater im Gespräch nicht gebührend in die Knie geht, der nächste vertrauenswürdige Vermögensverwalter ist meist gleich nebenan, oder steht in der Elite Report Edition.

Übertreibungen im Preisgefüge

Noch fragen und prüfen nur wenige. Doch das Preisbewusstsein ändert sich rapide. Nach den zu beobachtenden enteignungsähnlichen Betreibungen kein Wunder. Es ist zu beobachten, dass immer mehr Kunden die Preise ins Visier nehmen und auf Korrekturen drängen. Preise werden jetzt zu einem wettbewerbsbestimmenden Faktor. Egal ob Neukunden gewonnen oder Altkunden bei der Stange gehalten werden sollen. Die Gesamtpreise, aber auch die verborgenen Provisionen müssen überwacht und offengelegt werden! 

 

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