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  • GEOPOLITICAL-MODELL – AUSWANDERN AUS DEUTSCHLAND – ERSTWOHNSITZ SCHWEIZ - ZWEITWOHNSITZ SPANIEN

  • BANKPLATZ SCHWEIZ

  • DAS BUCH ALS GRUNDLAGENWERK

  • EVENT – UKRAINE ALS WIRTSCHAFTSSTANDORT

GEOPOLITICAL–MODELL –  SCHWEIZ - SPANIEN

Die aktuelle Lage in Deutschland gestaltet sich für Privatpersonen wie auch Unternehmer zunehmend ungemütlicher. Kontinuierlich steigende Steuern und öffentliche Abgaben belasten Einzelne wie Unternehmer schwer. Kontrollmaßnahmen nicht nur im Finanz- und Steuerbereich zur Sicherung der wachsenden Staatsausgaben werden stetig zu Lasten der Steuerpflichtigen ausgeweitet. Zahlreiche Neuerungen in der deutschen Steuergesetzgebung (Stichworte: Steuerreformen, beabsichtigte Neuregelung des Erbschaftssteuergesetzes, Unternehmenssteuerreform, Abschaffung der Spekulationsfristen, Einführung einer Abgeltungssteuer) machen nachhaltige und gezielte Planungen zum Erhalt des eigenen Vermögens nahezu unmöglich bzw. zunichte. Eine Besserung der wirtschaftlichen Lage ist wohl nicht zu erwarten. Dies führt letztlich zu einem immer kälter werdenden Lebensklima, das sich im Verlust von Lebensqualität und wachsender Unsicherheit widerspiegelt.

Immer mehr Deutsche denken daher über einen internationalen Wohnsitzwechsel nach. Gerade für Privatpersonen, die ihren 3. Lebensabschnitt in südlichen Gefilden verbringen möchten, ist ein Zweitwohnsitz in Spanien und speziell auf Mallorca sehr interessant. Viele haben sich diesen Traum bereits verwirklicht oder möchten ein entsprechendes Objekt im Ausland kaufen.

Durch einen Zweitwohnsitz im Ausland kann aber den sich ständig negativ verändernden Lebensbedingungen und speziell der extrem hohen Steuerbelastung in Deutschland nicht ausgewichen werden. Da der Lebensmittelpunkt weiterhin in Deutschland verbleibt (Erstwohnsitz), besteht die unbeschränkte Steuerpflicht in mit sämtlichen negativen Konsequenzen.

Auch wenn der Erstwohnsitz in Deutschland völlig aufgegeben wird und der Lebensmittelpunkt nach Spanien bzw. Mallorca verlegt wird, wird man mit seinem weltweiten Einkommen in Spanien steuerpflichtig. Es ist bekannt, dass auch die steuerliche Belastung im Vergleich zu den weiteren europäischen Staaten sehr hoch und Spanien ein Hochsteuerland ist. Aus steuerlicher Optik gerät man daher vom Regen in die Traufe.

Der deutsche Mittelständler, welcher seinen wohlverdienten 3. Lebensabschnitt in südlichen Gefilden genießen möchte, verbringt sein Leben oft so, dass er ca. 6 Monate auf Mallorca verlebt einige Monate im Skiurlaub verweilt oder in Übersee der europäischen Kälte entflieht und letztendlich noch ca. 3-4 Monate im Jahr tatsächlich in Deutschland lebt. Unter dieser Konstellation lässt es sich überlegen, den Erstwohnsitz in ein so genanntes Niedrigsteuerland wie die Schweiz zu verlegen und den grenzüberschreitenden Wohnsitzwechsel als legitimes Steuerplanungsinstrument zur Sicherung vorhandenen Vermögens und Erhalt der Lebensqualität zu nutzen.

Im Verhältnis zwischen Schweiz und Deutschland ist es äußerst wichtig, den Wohnsitz bzw. den Lebensmittelpunkt in Deutschland tatsächlich aufzugeben und in der Schweiz neu einzurichten. Wird mit aller Konsequenz der Wohnsitz in Deutschland aufgegeben und in der Schweiz ein neuer errichtet, so wird in Deutschland die unbeschränkte Steuerpflicht definitiv beendet. Das weltweite Einkommen wird am neuen Wohnsitz – in der Schweiz – vollumfänglich besteuert.

Bei einer Wohnsitznahme in der Schweiz durch einen Ausländer ermöglicht der Schweizer Fiskus unter bestimmten Voraussetzungen auch die so genannte Pauschalbesteuerung (Besteuerung nach Aufwand). Diese Besteuerungsart setzt voraus, dass der Zuziehende in der Schweiz zumindest in den letzten 10 Jahren keine Erwerbstätigkeit ausgeführt hat und eine solche auch in der Zukunft auf Schweizer Boden nicht beabsichtigt. Ist diese zentrale Voraussetzung gegeben, wird die für die Einkommenssteuer relevante Berechnungsgrundlage anhand der Lebenshaltungskosten berechnet. Das Gesetz sieht diesbezüglich eine so genannte Mindestberechnungsgrundlage vor. Als einkommenssteuerrelevante Mindestberechnungs-grundlage gilt die Jahresmiete bzw. der Eigenmietwert eines Eigenheimes multipliziert mit dem Faktor 5. Die in der Schweiz tiefsten Mindestberechnungsgrundlagen liegen ca. bei CHF 150.000,- steuerbares Einkommen pro Jahr. Zusätzlich wird für die Pauschalbesteuerung auch üblicherweise eine Vermögenssteuer erhoben.

Meist kapitalisieren die Kantone die einkommenssteuerrelevante Mindestberechnungsgrundlage mit ca. 5 %, was letztendlich bei einem steuerrelevanten Einkommen von CHF 150.000,- einem steuerbaren Vermögen in Höhe von CHF 3.000.000,- entsprechen würde. Die Gesamtsteuerbelastung beginnt somit bei der Pauschalbesteuerung bei ca. CHF 45.000,-. Im Ausland erwirtschaftetes Erwerbseinkommen, ausländische Zinserträge, ausländische Dividenden und allgemein Aktiengewinne sind somit vollumfänglich von der Schweizer Steuer befreit.

Die Pauschalbesteuerung wird mit einer sehr einfachen Deklarationspflicht erhoben, wobei die offen zu legenden Steuerfaktoren oft auf die Jahresmiete begrenzt bleiben. Durch diese vereinfachte Deklarationspflicht ist vollste Diskretion bezüglich ausländischer Einkommensquellen und ausländischer Vermögensbestandteile gegeben.

Die mit der Schweiz und der EU abgeschlossenen Verträge bezüglich Aufenthaltsbewilligungen erleichtern zudem den Aufenthalt für nicht erwerbstätige EU-Bürger. Dies fördert die Umsiedlung – insbesondere von Deutschen, welche sowieso durch ihren Zweitwohnsitz in Deutschland bereits größtenteils den Rücken zugedreht haben oder noch zudrehen wollen.

BANKPLATZ SCHWEIZ

Hintergrund / Geschichte / Geographie

Die Schweiz ist eine föderative Republik, offiziell heißt sie die Schweizer Eidgenossenschaft. Unterteilt in Kantone ist die Schweiz ein Bundesstaat föderalistischer Ausprägung. Die Verfassung gestattet es den Kantonen, sämtliche Vollmachten auszuüben, die der Bundesregierung nicht delegiert werden, d.h. die Kantone genießen weitgehende Selbstautonomie, was dazu führt, dass es in den verschiedenen Teilen durchaus unterschiedliche gesellschaftsrechtliche und steuerrechtliche Regelungen gibt.

Im Norden grenzt das Land an Deutschland, im Westen an Frankreich, im Süden an Italien und im Osten - an Österreich und Liechtenstein. 

Wirtschaft / Infrastruktur

Die Schweiz hat ein hoch entwickeltes, modernes High-Tech Land mit besten Verkehrs- und Fluganbindungen sowie allen modernen Kommunikationsmöglichkeiten. Klein an Fläche, arm an Rohstoffen, aber reich an Ideen und initiativen Menschen, hat es die Schweiz verstanden, in ausgewählten Märkten führende Positionen aufzubauen. Der Finanzsektor ist ein besonders ausdrückliches Beispiel hierfür. Die exzellenten Rahmenbedingungen kommen hierbei zum tragen. Hohe Rechtssicherheit und ein moderates Steuersystem tragen das Ihre dazu bei für einen berechenbaren Wirtschaftsstandort. Man schätzt, dass ca. 30 % der grenzüberschreitend investierten Privatvermögen in der Schweiz verwaltet werden.

Bankwesen

Die Schweiz hat einen der weltweit größten Privatbank-Sektoren mit den zwei größten Banken, der Credit Suisse und der UBS sowie einer Fülle von hochspezialisierten Privat- und Spezialbanken.

Für Investoren bieten die in den Großstädten Zürich, Basel und Genf liegenden Banken eine sichere und recht konservative Investitionsstrategie, die sich auf politische Stabilität und strenge Vertraulichkeit in Bankgeschäften stützt.

Die meisten Schweizer Banken verfügen über ein Netz an Kooperationspartnern, sowie über Wertpapierverwaltungsservice und sonstige spezialisierte Bankdienstleistungen.

Discountbroker und Direktbanken sind in der Schweiz mittlerweile ebenfalls zahlreich vorhanden. Mehrsprachige und meist hervorragend ausgebildete Mitarbeiter runden dieses Bild ab.

DAS BUCH ALS GRUNDLAGENWERK

GEOPOLITISCHE VERMÖGENSSTEUERUNG von Markus Miller

Vermögensanlage von Andorra, Bahamas, British Virgin Islands, Dubai, Panama über die Schweiz und Singapur bis Zypern:

GEOPOLITICAL - OSTERWEITERUNG - DIE UKRAINE ALS WIRTSCHAFTSSTANDORT

vom 23. - 26.Okt. 2006 findet in Leipzig im Congress Center Leipzig (CCL/ Messe Leipzig) die „Informations- und Wirtschaftwoche der Ukraine und Autonomen Republik Krim“ statt.

Im Rahmen der Informations- und Wirtschaftwoche wird am 23. und 24.10.2006 eine zweitägige Konferenz „Die Ukraine und AR Krim als Wirtschaftsstandort und perspektivereicher Partner im gesamteuropäischen Wirtschaftsraum“ stattfinden, in welcher Themen aus den Bereichen wie  Wohnungs- und Gesellschaftsbau,  Wasserwirtschaft und regenerative Energie, kommunale und  touristische Infrastruktur, Maschinenbau und Vertrieb, Auftragsvergabe, Arbeitsmodalitäten und Projektfinanzierung diskutiert werden. Gleichzeitig wird eine Reihe von  Unternehmen und Projekten  aus der Ukraine vorgestellt, die Kontakte zu deutschen Partnern suchen.

An der Veranstaltung werden  ukrainische Unternehmer sowie Entscheidungsträger auf staatlicher, kommunaler und administrativer Ebene teilnehmen.

Bereits im Vorfeld können konkrete Treffen und Termine mit ukrainischen Partnern abgestimmt und vorbereitet werden.

 

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