Protected Cell Companies
Risikomanagement - Haftungsrisiken
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Protected Cell Companies
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Bei so genannten „protected cell companies“ (PCC’s) handelt es sich um eine „neuartige“ Gesellschaftsform, die aus einem „Kern“ und einer beliebigen Anzahl von eigenständigen „Zellen“ besteht. Die den einzelnen Zellen zugeordneten Vermögenswerte sind gesetzlich voneinander isoliert und damit geschützt; in keinem Fall haftet eine Zelle für Ansprüche Dritter gegenüber einer anderen Zelle.
Im Vermögensmanagement ist mittels diesen innovativen Lösungsansätzen zum einen ein Vermögensstruktur-Management (Recht, Steuern, Haftung, Erbfolge), strategisches Risikomanagement (Portfolio-Konsolidierung und Rechtsnatur), Kapitalanlage (Produkte, Anbieter) und eine Vermögensverwaltung (Strategien) möglich.
Die Umsetzung der Modelle „Geopolitischer Vermögenssteuerung“ in der Praxis sind somit bereits durch Gründung einer Besitzgesellschaft sowie Depotführung – beispielsweise – über eine exclusive Privatbank in der Schweiz und einem produktneutralen und emittentenunabhängigen Anlagekonzept für Privatanleger umsetzbar.
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Risikomanagement - Haftungsrisiken
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Um dies näher zu veranschauliche, werden wir Ihnen künftig im Bereich des professionellen Risikomanagements immer einen Teilbereich von Risikoarten (Monetäre Risiken, Operative Risiken, Strategische Risiken) praxisnah erläutern um Ihnen die zwingende Notwendigkeit von Gesellschaftsstrukturen (Protected Cell Companies) als Ergänzung zum Depot-Management (Asset Allokation und Portfolio Insurance), der Länder (Rechtsräume) und Anbieterauswahl (Banken, Vermögensmanager) zu erläutern.
Ein Praxisbeispiel für Haftungsrisiken bilden dabei Produkthaftungsrisiken, welche durchaus existenzielle Auswirkungen auf Unternehmen wie Privatpersonen haben können (z.B. Bayer -> Lipobay, Merck –> Vioxx, – Personen -> Scheidung, Insolvenz). Ebenso werden diese Haftungsrisiken auch in unsere privaten Lebensbereiche immer stärker vordringen (Verkehr, Beruf, Ehe, Privatverträge, Immobilenbesitz, Internet usw.) und eine Risikoabsicherung nicht nur über Versicherungen (Lebensversicherung, Haftpflicht usw.) sondern auch über „Haftungsausschluss-Strukturen“ - bei welchen eine Durchgriffshaftung nicht erfolgt – erfordern, gerade für bestehende Vermögenswerte.
Ein warnendes Beispiel:
Mit den "Stella Awards" werden in den USA jedes Jahr die bizarrsten und absurdesten Gerichtsprozesse ausgezeichnet. 2003 beispielsweise entschied sich die Jury für acht kuriose Fälle.
Die "Stella Awards" wurden von der real existierenden Stella Liebeck inspiriert. 1992 kaufte sich die damals 79-jährige Stella einen Becher Kaffee bei McDonald's, nahm ihn mit ins Auto, klemmte ihn zwischen die Beine und fuhr los. Leider schwappte das Heißgetränk über und verbrannte ihre Oberschenkel. Ein Gericht in New Mexiko sprach ihr daraufhin eine Schadensersatzsumme von 2,9 Millionen Dollar zu. Seitdem werden mit den "Stella Awards" die bizarrsten und absurdesten Gerichtsurteile ausgezeichnet.
Allerdings bringt jede gute Idee auch viele schlechte Nachahmer mit sich. Im Fall der Stella Awards geisterten bald einige hoch amüsante, aber frei erfundene Fälle durchs Netz. Die Original-Version der Stella Awards (True Stella Awards) finden Sie auf der Hompage www.stellaawards.com
Gerade Produkthaftungsrisiken sind für Unternehmen, Unternehmer und auch Privatpersonen eine Herausforderung für die Zukunft, welche es zu managen gilt. Ein Indikator dafür sind folgende "wahnwitzige" Warnhinweise und Produktinformationen, welche aus Versicherungs- oder Werbegründen von Herstellern auf Ihre Produkte mit aufgenommen werden:
"Das Tragen dieses Kleidungsstückes befähigt nicht zum Fliegen" - Aufdruck auf dem Etikett eines Supermann-Kinderkostüms
"Stellen Sie diese Verpackung nicht auf den Kopf" - Aufdruck auf dem Deckel eines Bechers
"Warnung! Nicht zur Nutzung als Zahnbohrer geeignet" - Hinweis auf der Verpackung einer Handbohrmaschine
"Versuchen Sie nicht, die Kette mit der Hand zu stoppen" - Warnung an einer handelsüblichen Kettensäge
"Dieses Produkt bewegt sich, wenn es benutzt wird" - Aufdruck auf einem Kinderroller
"Benutzen Sie diese Tür nur als Ein- oder Ausgang" - Hinweis an einem Bürogebäude
"Dies ist kein Spielzeug und nur für Kinder ab drei Jahren" - zu lesen auf einer Geburtstagskarte für ein zweijähriges! Kind.
"Dont eat the Toner" (Der Toner ist nicht zum Verzehr geeignet)" - Aufdruck auf Druckertonern
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KURSRAKETE SILBER – noch immer krass unterbewertet!
Goldgräberstimmung beim seltensten Metall der Erde – Silber jagt fast täglich einen Rekord nach dem anderen und notiert so hoch wie zuletzt im Jahre 1983. Sie haben den Einstieg bisher verpasst? Dann sollten Sie keine einzige Sekunde zögern – denn die RICHTIGE Silberhausse kommt erst noch! „Bis Ende 2007 steigt Silber auf 50 US-Dollar“, ist sich der in Branchenkreisen hoch angesehene Rohstoff-Experte Friedrich Lange sicher.
Alleine die MÖGLICHKEIT der Zulassung eines börsengehandelten Indexfonds auf Silber hat den Silberpreis bereits um 30 Prozent in die Höhe schießen lassen. Nach topaktuellen Insiderinformationen steht die Zulassung dieses Silberfonds durch die US-Börsenaufsicht SEC jetzt unmittelbar bevor.
Das heißt freie Fahrt für Silber!
Das Brisante an dieser Meldung: Barclays Global Investors muss als Anbieter dieses Fonds 130 Millionen Unzen Silber vom Markt aufkaufen und tatsächlich hinterlegen. Das entspricht einem Fünftel der jährlichen Weltproduktion! Und dabei liegt der Silberverbrauch bereits heute deutlich über der Silberproduktion. Durch Minenproduktion und Recycling liegt das Angebot in diesem Jahr bei geschätzten 840 Millionen Unzen Silber, die Nachfrage allerdings bei 875 Millionen Unzen – OHNE den Silber-Indexfonds.
Bisher konnten Defizite durch Regierungsverkäufe gedeckt werden, doch damit ist jetzt endgültig Schluss. Die USA, früher einmal einer der größten Silberverkäufer, hat ihre Lagerbestände für die Prägung der Silbermünze American Silver Eagle komplett geräumt.
Die Nachfrage der Industrie nach Silber wächst rasant.
Riesiger Wachstumsmarkt für Silber ist beispielsweise die boomende Solarenergiebranche, die Elekroindustrie in den Emerging Markets und die Holzwirtschaft. Durch eine Gesetzesänderung in den USA ab 2007 muss dort Silber bei der Schädlingsbekämpfung eingesetzt werden. Allein dafür werden pro Jahr 75 Millionen Unzen Silber benötigt!
Bei steigenden Inflationsängsten und drohender Kriegsgefahr gehören Rohstoffe in JEDES gut diversifizierte Portfolio. Und der Top-Favorit für hohe Gewinne heißt SILBER!
Lesen Sie, welches extrem aussichtsreiche Silber-Investment Ihnen Rohstoff-Experte Friedrich Lange aktuell empfiehlt:
http://www.investor-verlag.de/reports/?page=zc-06-11&code=zc500961
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In der ersten Hälfte unseres Lebens investieren wir unsere Gesundheit, um Geld zu verdienen.
In der zweiten Hälfte investieren wir unser Geld, um unsere Gesundheit zu erhalten oder gesund zu werden.
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Die Themen:
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Die Kosten für die Schulung können bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen steuerlich abzugsfähige Werbungskosten i.S. des §9 EStG oder Betriebsausgaben i.S. des §4 Abs.4 EStG darstellen.
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