Bei einer klassischen Lebensversicherung beispielsweise zahlt der Versicherungsnehmer Geldbeträge an den von ihm gewählten Versicherer. Dort fließen die Beiträge in einen weitestgehend anonymen Deckungsstock, der von der Versicherungsgesellschaft verwaltet wird. Individuelle Anlageziele sind bei dieser Vorgehensweise kaum zu realisieren, da die Transparenz nicht vorhanden und die Entwicklung des Vermögens für den Investor meist nicht nachvollziehbar ist.
Private Insuring Konzepte bieten hingegen umfassende Gestaltungsmöglichkeiten und der Vermögensanleger entscheidet, nach welchen Regeln sein Kapital angelegt wird und profitiert somit unmittelbar von der Wertentwicklung, transparent und individuell auf seine Bedürfnisse abgestimmt.
Gerade ausländische Lebensversicherungsgesellschaften bieten hierbei interessante Lösungen.
Investoren genießen beispielsweise folgende Privilegien:
- Anlageprivileg - Freie Wahl des Investments, des Vermögensverwalters und der Depotbank
- Erbschaftsprivileg - Der Wert der Police fällt nicht in den Nachlass
- Konkursprivileg - Police sichert unter bestimmten Voraussetzungen im Konkursfall das Vermögen für Angehörige
- Steuerprivileg - Steueroptimierung in Übereinstimmung mit dem Steuerrecht des Versicherungsnehmers
- Stiftungsprivileg - Individuelle und flexible Gestaltung der Bezugsrechte - Stiftung light
Zum Bereich Private Insuring gibt es mittlerweile 2 Themenausgaben von Kapital & Steuern vertraulich. Zum einen zu Liechtensteinischen und Luxemburger Versicherungen, zum anderen zu Britischen Lebensversicherungen.